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Tina + Sidekick

Genre: „Halbbiografische Kurzgeschichten“
Autor: Peter Michel
Umfang: ca. 20 DIN A4 Seiten

Inhalt: Eine Geschichte, wie ich ein Mädchen namens Tina kennenlernte. In zwei sehr unterschiedlichen Teilen.

Hinweis: Alle literarischen Werke sind von Umtausch und Rückgabe ausgeschlossen.

Rechtlicher Vermerk: Alle literarischen Werke bleiben, auch nach Veräußerung, geistiges Eigentum des Autors.
Weitere Nutzung nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Autors. Verstösse
hiergegen können strafrechtlich verfolgt werden. Siehe auch Impressum und Regeln/AGBs!

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Lesepröbchen: a.) Sidekick: Die wärmenden Strahlen der Sonne fielen hart auf den Asphalt. Es hatte schon einige Tage nicht mehr geregnet. Das Frühjahr hatte erst begonnen, aber es war schon recht warm. Ob dies eine Folge des Ozonlochs bzw. der Klimaerwärmung war? An jenem Tag war mir das scheißegal, denn das Wetter war echt herrlich. Dieser Tag war zum Feiern geradezu gemacht. Der Winter war gerade vorüber und die Wärme tat gut. In diesem Jahr hatte es erst wenige Feten gegeben, die Feiermüdigkeit hatte noch nicht eingesetzt. Seit meinem 23. Geburtstag waren erst drei Tage vergangen, also war es Ende März. Meinen Geburtstag hatte ich nicht großartig gefeiert. Mein Zimmer hatte ich aufgeräumt und eine Kiste Bier hatte ich auch gekauft, für den Fall, dass doch einige Leute erschienen wären. Aber es kam eigentlich nur ein Gast, ein paar Leute riefen an. Dieser eine Gast trank lediglich ein Bier. Viel Aufhebens hatte ich um meinen Geburtstag noch nie gemacht und daher machten es andere Leute auch nicht. Dies war mir Recht. Von dem Bier war noch eine Menge übrig, aber es war klar, dass es an jenem Abend getrunken werden würde. Und es war eigentlich auch keine Frage wo, denn es gab und gibt einen Platz, der fast schon etwas wie eine Kultstätte ist. b.)Tina: Irgendwie war ich von ihr fasziniert und konnte nicht anders, als sie ständig anzusehen. Gesabbert habe ich aber meines Wissens nicht. Sie schien dies gar nicht zu bemerken, aber vielleicht tat sie auch nur so, als bemerkte sie es nicht. Was weiß ich? Frauen sind manchmal verdammt undurchsichtig. Und sie war eine Frau (zumindest eine angehende)! Ihre volle Schönheit und Weiblichkeit würde sich wohl erst in ein paar Jahren entfalten. Dennoch war sie schon in diesem Moment recht hübsch. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass B. noch viel mehr gierte als ich. Mittlerweile saßen Alle auf dem Boden. Mein „Teamkollege“ war auch sichtlich hingerissen von den Mädels, aber er konnte nicht so wie er wollte, denn er hatte ja schließlich G. dabei. B. war voll in seinem Element.

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Stadtleben in Tristram + Ewigkeit

Genre: Fantasy
Autor: Peter Michel
Umfang: ca. 33 DIN A4 Seiten.

Inhalt: Zwei Kapitel als Auszug einer Geschichte um (bzw. angelehnt an) das PC-Spiel Diablo und Diablo II. Mit leichten Einflüssen aus Baldurs Gate. Teil einer Gemeinschaftsproduktion diverser Autoren.

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Lesepröbchen: a.) Ewigkeit: „Nein, Nein, Nein, so geht das nun wirklich nicht!“ Die Stimme klang schon leicht hysterisch. Das Gesicht des Mannes verzog sich. Seine Miene wurde immer ernster, je mehr Worte er von der jungen Frau hörte. Er war verliebt in sie und das machte seine Lage noch schwieriger, als sie ohnehin schon war. Sie waren schon lange unterwegs. Er hatte seither noch nichts gegessen. Sein Magen knurrte, doch die Stimme seiner Begleiterin übertönte dies. Als starker Krieger war er es gewohnt, kräftige Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Er agierte eben mehr mit seinem Körper, mit seinen Muskeln, als diese Magier, die er so sehr verachtete. Zwar hatte er mit ihnen zusammengearbeitet, aber er mochte sie dennoch nicht. Ihre Dienste waren oft hilfreich, aber sie bildeten sich meist sehr viel auf ihre Weisheit und ihr Können ein. Die meisten von ihnen waren sehr arrogant. Nur einer von ihnen hatte wirklich mal etwas getan, wofür er dankbar war. Er wußte zwar nicht wie, aber einem dieser Besserwisser verdankte er die Schönheit seiner Begleiterin. Sie war schon immer sehr schön gewesen. Für ihn war sie ein himmlisches Wesen. Er vergötterte sie. Er hätte sie selbst dann noch geliebt, wenn… b.)Stadtleben in Tristram: Es war ein später Spätsommernachmittag, als die Sonne langsam hinter den Hügeln von Tristram verschwand. Aber niemand schenkte diesem großartigen Naturschauspiel viel Beachtung. Im Gegenteil. Der Junge namens Wirt saß im Schatten eines Baums. Er ging seiner Lieblingsbeschäftigung nach. Goldstücke zählen. Ein paar Ameisen rannten emsig über sein Holzbein. Hiervon nahm er keinerlei Notiz. Die Gänseblümchen streckten sich den letzten Strahlen der untergehenden Sonne entgegen. Die Grillen stimmten ihr Konzert an. Grashüpfer sprangen von einem Grashalm zum nächsten. Tristram, die einst so prächtige Stadt, die vom Bergbau und Handel lebte, war zu einem Kaff geworden. Dies war so, seit der Erzbischof Lazarus die Bewohner der Stadt in die Gewölbe unterhalb der Kirche geführt hatte, um Prinz Albrecht, den Sohn von König Leoric, zu suchen. Nur wenige Leute waren zurückgekehrt. Und die, welche überlebten, waren für immer gezeichnet. So wie Wirt. Nichts war mehr so wie früher. Ein paar Vögel zwischterten fröhlich. Zuerst wollte Wirt pfeifend in ihren Gesang einstimmen. Seine Geschäfte liefen in letzten Zeit sehr gut. Es kamen viele Abenteurer nach Tristram, um den Gerüchten über den Dämonen Diablo und Erzbischof Lazarus nachzugehen. Einigen kamen auch, um den entführten Prinzen Albrecht zu suchen.

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