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  • Michelbacher Volkstriathlon goes Ahrensburg

    Alle Jahre wieder …! Wie um diese Jahreszeit bereits üblich, findet auch bald wieder der Michelbacher Volkstriathlon oder Mini-Triathlon statt. Es werden diesmal um die zehn Teilnehmer sein, welche sich in den Disziplinen Schwimmen (Hallenbad), Radfahren (meist Asphalt) und Laufen (meist Asphalt) messen werden. Der Termin dafür ist in diesem Jahr der 23.11.2013. Und als Austragungsort wurde Ahrensburg nahe Hamburg erkoren. Es gilt natürlich noch einige logistische und organisatorische Probleme zu lösen, aber das bekommen wir schon noch hin.

    Wie nicht anders zu erwarten war, gibt natürlich auch wieder kein Teilnehmer zu, dafür trainiert oder sich in irgendeiner Form vorbereitet zu haben. Wer´s glaubt…!

    Ich kann nur von mir selbst berichten. Natürlich habe ich ein klein wenig trainiert. Aber wirklich wesentlich weniger, als ich eigentlich wollte. Beruflich, privat und auch gesundheitlich kam mal wieder einiges dazwischen. Natürlich habe ich mir auch Material (z.B. ein Paar neue Laufschuhe) besorgt. Das Material ist schon ein wichtiger Faktor, aber bei weitem nicht so entscheidend wie Ausdauer, Technik und Training.

    Ob ich in diesem Jahr selbst an dieser Veranstaltung teilnehmen kann und werde, steht jetzt (eine Woche vorher) leider auch noch nicht fest.

    Gesundheitliche, zeitliche und finanzielle Probleme sind leider noch nicht völlig geklärt. Auch die Motivation fehlt mir noch ein wenig.

    Die vom Organisator (Martin) geplanten Distanzen betragen in diesem Jahr:

    Schwimmen – 400m
    Radfahren – 25,3km
    Laufen – 8,6 km

    Gerne werde ich wieder von diesem Event berichten.

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  • Fahrkarten

    Nun sind wir im Besitz der Bahn-Fahrkarten für die Rückfahrt unserer Heskem-Venedig-Tour.
    Allerdings bei der Bahn am Schalter das ewig gleiche Drama:

    Am einen Tag angefragt.
    Preis 20,- € günstiger als nicht mal 24 Stunden später.
    Der eine Mitarbeiter kann überhaupt nicht nachvollziehen, was sein Kollege am Vortag getan hat.
    Also ändert sich auch die Verbindung, da der Kollege vom Vortag nach seiner Mittagspause auch an Vergesslichkeit leidet.

    Wir hatte zur dieser Rückfahrt nur etwa fünf Fragen, die uns leider alle nicht beantwortet werden konnten. Stattdessen lediglich kollektives Schulterzucken, Antworten wie: „Keine Ahnung!“, „Das kann ich Ihnen leider auch nicht sagen!“, „Weiß ich nicht!“, „Wahrscheinlich ist das so!“

    Dann Frage nach persönlichen Daten. Auch hier leider keinerlei Kompetenz. Und trotz einiger Korrekturversuche unserer Namen, ist es jetzt leider immer noch falsch. Sorry, fiel mir leider auch erst zuhause auf. Aber der Vorname „PeterAbea“ kommt mir nicht sehr geläufig vor. Und selbst, wenn es „Peter“ heißen sollte passt es immer noch nicht zu Rabea´s Nachnamen. Vom Beträge ab und per Gutschrift wieder zurückbuchen, um dann erneut den gleichen Betrag abzubuchen, möchte ich hier erst gar nicht näher berichten. Jede Menge undurchsichtiger und fragwürdiger Papierkram, der dort nun auch meinem Tisch liegt. Mehr Unklarheiten also zuvor.

    Das ganze hat dann auch nur eine gefühlte Stunde (real aber wirklich mindestens eine halbe Stunde!) gedauert. Von kompetenter oder freundlicher Beratung keine Spur. Leider! Sorry liebe Bahn, aber wenn Ihr wirkliche Mitbewerber an einem Markt hättet, hättet Ihr leider keinerlei Überlebenschance.

    Die Spannung, ob das alles so klappen kann, wie vom Bahnmitarbeiter gedacht, bleibt. Und Zweifel machen sich breit.

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